🔥 Wenn Gutverdiener ihre Jobs verlieren: Droht Schweizer Städten ein Immobilien-Schock?
Warum Städte wie Zürich besonders verwundbar sind – und weshalb die Korrektur leise beginnt.
Hohe Preise basieren auf stabilen Einkommen
Die hohen Immobilienpreise in Schweizer Städten beruhen auf einer zentralen Annahme: sichere, gut bezahlte Jobs in Banken, Versicherungen, Tech- und Konzernzentralen.
KI untergräbt die Einkommenssicherheit
Wenn KI genau diese Bürojobs automatisiert oder reduziert, sinkt nicht nur die Beschäftigung, sondern vor allem die Planbarkeit von Einkommen. Boni, Karrieren und Hypothekentragbarkeit verlieren an Verlässlichkeit.
Keine Implosion – aber eine harte Marktspreizung
Ein flächendeckender Crash ist unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist eine selektive Korrektur:
Toplagen mit Knappheit bleiben stabiler, während austauschbare Neubauten, hochpreisige Mittelklassewohnungen und Büroflächen unter Druck geraten.
Was das für Bau und Handwerk bedeutet
Sinkende Immobilienpreise bedeuten nicht weniger Arbeit, sondern andere Arbeit: Umbauten, Sanierungen, energetische Ertüchtigungen, Umnutzungen und Verdichtung nehmen zu.
In diesem Umfeld vergleichen Eigentümer genauer. Wer investiert, verlangt Nachweise statt Werbung. Genau hier setzen handwerker.ch und der SBI an: Ratings, geprüfte Betriebe und objektive Vergleichbarkeit ersetzen Marketingversprechen.
Quellen – Summary:
– Arbeitsmarkt- und KI-Studien
– Immobilien- und Bankenanalysen
– Untersuchungen zu Remote-Arbeit
– Eigene Marktbeobachtungen handwerker.ch / SBI
Fazit / Analyse
Die grösste Gefahr für urbane Immobilienmärkte ist technologische Einkommensunsicherheit. Gleichzeitig steigt der Bedarf an verlässlichen Bau- und Handwerksleistungen – Qualität wird zum entscheidenden Faktor.
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- 16.01.2026
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