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Digital Visibility Benchmark Bau & Handwerk Schweiz 2026 – Teil 7: Gesamtanalyse
Wie sichtbar ist der digitale Schweizer Bau- und Handwerksmarkt bei Google – und welche Unterschiede zeigen sich zwischen Firmenverzeichnissen, Vermittlungsplattformen, Ausschreibungsdiensten, Branchenverbänden und Fachmedien?
Der Digital Visibility Benchmark Bau & Handwerk Schweiz 2026 untersucht diese Frage erstmals systematisch über mehrere Marktsegmente hinweg.
Für die Analyse wurden mit der SISTRIX Toolbox 31 unterschiedliche Domains untersucht. Sämtliche Messungen basieren auf demselben ausgewählten Markt Schweiz und demselben Stichtag.
Zusätzlich wurde in Teil 6 ein bereits vor der Auswertung definierter Querschnitt aus sieben unmittelbar bau- und handwerksnahen Plattformen gebildet.
Datenquelle: SISTRIX Toolbox
Markt: Schweiz
Stichtag: 9. Oktober 2026
Transparenzhinweis: handwerker.ch ist selbst Bestandteil einzelner Vergleiche. Die untersuchten Kategorien und Domains wurden nach ihrem jeweiligen Plattform- beziehungsweise Marktmodell ausgewählt. Die Auswertung stellt keine Empfehlung und keine qualitative Gesamtbewertung der genannten Unternehmen oder Organisationen dar.
Herausgeber und Auswertung: handwerker.ch | Handwerker Plattform AG. Die Analyse basiert auf externen SISTRIX-Daten. handwerker.ch ist in einzelnen Teilen selbst Bestandteil des Vergleichs. Sämtliche untersuchten Domains werden anhand derselben Kriterien und desselben Stichtags ausgewertet.
Warum es kein einziges Gesamtranking gibt
Ein direkter Vergleich aller 31 Domains anhand eines einzigen Sichtbarkeitswerts wäre zwar mathematisch möglich, inhaltlich jedoch wenig aussagekräftig.
search.ch bildet beispielsweise einen grossen Teil des gesamten Schweizer Firmen- und lokalen Suchmarkts ab.
JardinSuisse ist ein Branchenverband.
Baublatt ist Fachmedium und Baudatenanbieter.
Ofri vermittelt konkrete Aufträge.
Olmero fokussiert auf Ausschreibungen.
Diese Domains adressieren unterschiedliche Nutzer, Themen und Suchintentionen.
Deshalb wurde der Markt zunächst in fünf Funktionsgruppen untersucht und erst anschliessend ein enger definierter Querschnitt des digitalen Bau- und Handwerks-Kernmarkts gebildet.
Die sieben Teile des Benchmarks
Teil 1: Firmenverzeichnisse & Vergleichsplattformen
Teil 2: Vermittlungs- & Offertenplattformen
Teil 3: Bauprojekt- & Ausschreibungsplattformen
Teil 5: Fachmedien & Branchenpublikationen
Teil 6: Digitaler Kernmarkt Bau & Handwerk
Teil 7: Gesamtanalyse – Digitale Sichtbarkeit im Schweizer Bau- & Handwerksmarkt
Teil 1: Allgemeine Verzeichnisse besitzen eine andere Grössenordnung
Die grössten absoluten Sichtbarkeitswerte der gesamten Untersuchung finden sich bei den allgemeinen Schweizer Verzeichnissen.
search.ch erreicht einen SISTRIX Sichtbarkeitsindex von 347,82, local.ch folgt mit 132,33.
Damit liegen beide weit vor spezialisierten Bau- und Handwerksangeboten.
Das ist aufgrund ihres Geschäftsmodells nachvollziehbar: search.ch und local.ch decken Unternehmen und lokale Dienstleistungen aus praktisch allen Wirtschaftsbereichen ab.
Auch die Keyword-Basis ist entsprechend gross.
search.ch rankt laut SISTRIX im Schweizer Markt für 620'183 Keywords, local.ch für 422'273.
Unter den kleineren Firmenplattformen folgt help.ch mit einem SI von 5,837 vor zip.ch mit 3,391, handwerker.ch mit 2,113 und bauen.ch mit 0,9872.
Interessant ist jedoch die Traffic-Schätzung.
handwerker.ch erreicht mit 22'365 geschätzten organischen Besuchen trotz deutlich kleinerer Keyword-Basis einen höheren SISTRIX-Wert als help.ch und zip.ch mit jeweils rund 17'000.
Das zeigt bereits im ersten Teil:
Absolute Domainbreite, Keyword-Anzahl und erwarteter organischer Traffic sind nicht dasselbe.
Teil 2: Bei den Vermittlungsplattformen ist die Sichtbarkeit stark konzentriert
Ein deutlich anderes Bild zeigt sich bei den Plattformen für konkrete Handwerker- und Offertanfragen.
Hier erreicht Ofri mit einem Visibility Index von 12,17 die höchste absolute organische Sichtbarkeit der untersuchten Gruppe.
Auch bei der Keyword-Basis liegt Ofri mit 34'891 Schweizer Keywords klar vorne.
Dahinter folgen Daibau mit einem SI von 2,633, Houzy mit 2,291 und renovero mit 1,109.
HausHeld und Offerten.ch besitzen zum Stichtag eine wesentlich kleinere von SISTRIX erfasste organische Präsenz.
Gleichzeitig zeigen Daibau und Houzy, dass auch innerhalb derselben groben Plattformkategorie unterschiedliche SEO-Modelle bestehen.
Daibau verfügt über eine breitere Keyword-Basis. Houzy erreicht aus weniger Rankings eine höhere Traffic-Schätzung und einen höheren Top-10-Anteil.
Die organische Sichtbarkeit einer Vermittlungsplattform hängt damit nicht allein von den eigentlichen Offertanfragen ab. Ratgeber, Kosteninformationen und andere redaktionelle Inhalte können einen erheblichen Anteil der Google-Präsenz ausmachen.
Teil 3: Bauprojekt- und Ausschreibungsplattformen sind besonders heterogen
Bei den professionellen Bau- und Ausschreibungsangeboten erreicht baublatt.ch mit 1,845 den höchsten Visibility Index der untersuchten Gruppe.
Dieser Wert muss allerdings im Kontext betrachtet werden.
Baublatt kombiniert mit derselben Domain ein umfangreiches Fachmedium und professionelle Angebote wie Baublatt Xplorer. Redaktionelle Inhalte tragen damit ebenfalls zur organischen Sichtbarkeit bei.
Die offizielle öffentliche Beschaffungsplattform simap.ch folgt mit einem SI von 0,8002.
Olmero erreicht 0,4581, smartconext 0,2232 und Devisio 0,1918.
Besonders interessant ist hier der Blick auf die vorhandenen Rankings.
smartconext erreicht mit rund 68,4 Prozent den höchsten Top-10-Anteil dieser Gruppe, obwohl die absolute Keyword-Basis klein ist.
Das ist ein wiederkehrendes Muster der gesamten Untersuchung:
Eine spezialisierte Domain kann insgesamt für weniger Begriffe ranken, innerhalb dieses kleineren Suchraums aber sehr gut positioniert sein.
Teil 4: Die Sichtbarkeit der Branchenverbände ist vergleichsweise ausgeglichen
Bei den untersuchten Branchenverbänden sind die Abstände wesentlich kleiner.
baumeister.swiss erreicht einen Visibility Index von 2,295, unmittelbar gefolgt von suissetec mit 2,239.
EIT.swiss und JardinSuisse liegen mit 1,294 beziehungsweise 1,247 ebenfalls nahe beieinander.
suissetec verfügt mit 7'055 Schweizer Keywords über die breiteste Keyword-Basis der Gruppe und erreicht mit 13'602auch die höchste SISTRIX-Traffic-Schätzung.
JardinSuisse wiederum erreicht mit rund 64,7 Prozent den höchsten Top-10-Anteil der untersuchten Verbände.
Verbände zeigen damit ein anderes digitales Muster als kommerzielle Plattformen.
Ihre organische Sichtbarkeit entsteht häufig aus Fachwissen, Ausbildung, Brancheninformationen, Regulatorik, Veranstaltungen und Mitgliederangeboten – und weniger aus Tausenden Firmen- oder Standortseiten.
Teil 5: Fachmedien können beträchtliche organische Reichweite aufbauen
Bei den untersuchten Fachmedien erreicht espazium.ch mit einem Visibility Index von 3,365 den höchsten absoluten Wert.
Auch die SISTRIX-Traffic-Schätzung von 29'595 liegt deutlich über den übrigen untersuchten Fachmedien.
Dahinter folgen die SchreinerZeitung mit einem SI von 1,923 und Baublatt mit 1,845.
Bemerkenswert ist dabei die SchreinerZeitung.
Trotz ihrer relativ engen fachlichen Ausrichtung rankt sie im Schweizer Markt für 6'689 Keywords und erreicht damit beinahe die Keyword-Breite von espazium.ch.
gplus.ch wiederum besitzt eine wesentlich kleinere absolute Sichtbarkeit, erreicht aber mit rund 60,3 Prozent einen sehr hohen Top-10-Anteil.
Auch bei Fachmedien zeigt sich somit:
Eine kleinere Fachnische kann organisch sehr gut positioniert sein, ohne die absolute Reichweite eines breiteren Mediums zu erreichen.
Teil 6: Was zeigt der eigentliche digitale Kernmarkt Bau & Handwerk?
Für Teil 6 wurde die Betrachtung bewusst enger gefasst.
Bereits vor der gemeinsamen Auswertung wurden sieben Domains ausgewählt, deren Angebot primär auf Bau, Handwerk, Renovation, Bauunternehmen oder professionelle Bauprozesse in der Schweiz ausgerichtet ist:
handwerker.ch, bauen.ch, renovero.ch, daibau.ch, baublatt.ch, smartconext-bau.ch und olmero.ch.
Damit wurden allgemeine Firmenverzeichnisse, Verbände, öffentliche Beschaffungsinfrastruktur und branchenübergreifende Serviceplattformen bewusst ausgeschlossen.
Innerhalb dieses definierten Kernmarkts ergibt sich ein besonders interessantes Bild.
Daibau erreicht den höchsten absoluten Sichtbarkeitsindex
Beim SISTRIX Visibility Index ergibt sich:
Daibau: 2,633
handwerker.ch: 2,113
Baublatt: 1,845
renovero: 1,109
bauen.ch: 0,9872
Olmero: 0,4581
smartconext: 0,2232
Daibau erreicht damit zum Stichtag die höchste absolute Google-Sichtbarkeit innerhalb des definierten Kernmarkts.
Die Domain verfügt gleichzeitig über die mit Abstand breiteste Keyword-Basis:
14'402 Schweizer Keywords.
Zum Vergleich: handwerker.ch erreicht 6'592 und Baublatt 6'152.
Beim geschätzten organischen Traffic ergibt sich eine andere Reihenfolge
Die SISTRIX-Traffic-Schätzung zeigt dagegen:
handwerker.ch: 22'365
Baublatt: 9'236
Daibau: 6'720
renovero: 5'373
bauen.ch: 3'108
Olmero: 1'777
smartconext: 1'273
Damit weist handwerker.ch innerhalb der sieben Kerndomains die höchste SISTRIX-Schätzung des organischen Google-Traffics auf.
Das ist besonders interessant, weil Daibau mehr als doppelt so viele Schweizer Keywords besitzt.
Die beiden Domains zeigen damit unterschiedliche organische Profile:
Daibau erreicht eine besonders breite Keyword-Abdeckung.
handwerker.ch erzielt aus einer kleineren Keyword-Basis eine höhere modellierte Traffic-Reichweite.
Diese Aussage betrifft ausschliesslich die SISTRIX-Modellwerte und darf nicht mit tatsächlich gemessenen Websitebesuchern gleichgesetzt werden.
Beim Top-10-Anteil führen wiederum andere Domains
Ein drittes Bild entsteht beim Anteil der bestehenden Rankings innerhalb der ersten zehn Google-Positionen.
smartconext erreicht rund 68,4 Prozent.
bauen.ch folgt mit rund 60,8 Prozent, Olmero mit rund 57,9 Prozent.
handwerker.ch erreicht rund 52,9 Prozent, Daibau 48,8 Prozent, renovero 46,0 Prozent und Baublatt rund 45,1 Prozent.
Damit gibt es selbst im enger definierten Kernmarkt keinen Anbieter, der bei sämtlichen betrachteten Messgrössen vorne liegt.
Genau das ist eine der zentralen Erkenntnisse der Untersuchung.
Drei unterschiedliche Arten digitaler Sichtbarkeit
Über alle sechs Teile hinweg lassen sich drei grundlegende Muster erkennen.
Breite Domains erzeugen Sichtbarkeit über sehr grosse Keyword-Universen. Das zeigt besonders deutlich search.ch, aber auch Ofri oder Daibau innerhalb ihrer Kategorien.
Spezialisierte Domains können mit wesentlich weniger Keywords einen hohen Anteil sehr guter Positionen erreichen. Beispiele sind smartconext, bauen.ch, JardinSuisse oder gplus.ch.
Andere Domains konzentrieren vergleichsweise viel erwartetes Klickpotenzial auf eine kleinere Keyword-Basis. Im Kernmarkt ist handwerker.ch dafür ein auffälliges Beispiel.
Keine dieser Strukturen ist grundsätzlich besser oder schlechter.
Sie spiegeln unterschiedliche Geschäftsmodelle, Inhalte und Suchmärkte wider.
Was die Untersuchung nicht misst
Der Benchmark untersucht ausschliesslich die organische Sichtbarkeit öffentlich zugänglicher Domains bei Google Schweiz.
Nicht gemessen werden beispielsweise:
Direktzugriffe, App-Nutzung, Newsletter, Social Media, bezahlte Werbung, Leads, Anzahl vermittelter Aufträge, Mitgliederzahlen, Printreichweite, tatsächlicher Website-Traffic, Umsatz oder Kundenzufriedenheit.
Auch die SISTRIX-Kennzahl „Organischer Traffic“ ist eine modellierte Schätzung und keine Analytics-Messung der jeweiligen Domain.
Gerade bei B2B-Plattformen, Verbänden oder geschlossenen Ausschreibungssystemen kann ein bedeutender Teil der tatsächlichen Nutzung vollständig ausserhalb der organischen Google-Suche stattfinden.
Was bedeutet der Benchmark für den digitalen Bau- und Handwerksmarkt?
Die Daten zeigen vor allem eines:
Der Schweizer digitale Bau- und Handwerksmarkt besteht nicht aus einem einzigen Plattformmodell.
Allgemeine Verzeichnisse dominieren aufgrund ihrer Breite die absolute Google-Sichtbarkeit.
Vermittlungsplattformen besetzen stark nachgefragte Leistungs- und Kostenthemen.
Fachmedien bauen langfristige Sichtbarkeit über redaktionelle Inhalte auf.
Verbände verfügen über fachliche Autorität in ihren Branchen.
Bauprojekt- und Ausschreibungsplattformen adressieren engere professionelle Suchmärkte.
Und datenorientierte Branchenplattformen verbinden zunehmend Firmeninformationen, Vergleich und strukturierte Unternehmensdaten.
Die Frage nach digitaler Marktposition lässt sich deshalb nicht allein mit einem einzigen Sichtbarkeitsindex beantworten.
Relevant sind vielmehr mehrere Dimensionen:
Wie gross ist das Keyword-Universum?
Wie viele Rankings liegen in den Top 10?
Welche Suchintentionen werden abgedeckt?
Wie viel erwarteter Traffic entsteht daraus?
Und für welchen Markt wurde die Domain überhaupt entwickelt?
Organische Sichtbarkeit wird im KI-Zeitalter nicht unwichtiger
Die Untersuchung findet in einer Phase statt, in der sich die digitale Suche stark verändert.
Google integriert generative Antworten immer stärker in die Suche, während Systeme wie ChatGPT Unternehmensinformationen direkt recherchieren, strukturieren und vergleichen können.
Damit kann sich der Weg vom Ranking zum Websitebesuch verändern.
Die zugrunde liegende Sichtbarkeit und Verfügbarkeit von strukturierten Informationen verliert dadurch jedoch nicht automatisch an Bedeutung.
Im Gegenteil können öffentlich auffindbare, klar strukturierte und vertrauenswürdige Informationen zu einer wichtigen Grundlage für klassische Suchmaschinen und KI-Systeme werden.
Der Digital Visibility Benchmark misst nicht die Sichtbarkeit innerhalb von KI-Systemen.
Er liefert aber einen aktuellen Ausgangspunkt dafür, welche Domains im Schweizer Google-Markt bereits heute über eine substanzielle öffentlich auffindbare Informationsbasis verfügen.
Methodik und Datenbasis
Die Untersuchung basiert auf Daten der SISTRIX Toolbox.
Markt: Schweiz
Auswertung und redaktionelle Einordnung: handwerker.ch | Handwerker Plattform AG
Stichtag: 9. Oktober 2026
In den Teilen 1 bis 5 wurden insgesamt 31 unterschiedliche Domains aus fünf Marktsegmenten untersucht.
Teil 6 bildet zusätzlich einen Querschnitt aus sieben bereits zuvor untersuchten bau- und handwerksnahen Domains. Die Auswahl dieser sieben Domains wurde vor der gemeinsamen Teil-6-Auswertung anhand ihrer primären Marktausrichtung festgelegt.
Ausgewertet wurden insbesondere der SISTRIX Visibility Index, Schweizer Keyword-Rankings, Top-10-Rankings, die SISTRIX-Schätzung des organischen Traffics und die Anzahl rankender URLs.
In sämtlichen Einzelanalysen wurde derselbe SISTRIX-Markt Schweiz verwendet.
Die Original-SISTRIX-Domainvergleiche sind in den jeweiligen Teilen der Benchmark-Serie als Screenshots dokumentiert.
Der Benchmark trifft keine Aussage über tatsächliche Besucherzahlen, wirtschaftlichen Erfolg, Qualität, Umsatz, Zahl vermittelter Aufträge, publizistische Qualität, Mitgliederzahlen oder Kundenzufriedenheit.
Diese Marktanalyse wurde von handwerker.ch | Handwerker Plattform AG erstellt. Die zugrunde liegenden Sichtbarkeitsdaten stammen aus der SISTRIX Toolbox. handwerker.ch ist selbst Bestandteil einzelner Vergleiche; Auswahl, Methodik und Auswertung erfolgen nach einheitlichen, offengelegten Kriterien.
Fazit
Der Digital Visibility Benchmark Bau & Handwerk Schweiz 2026 zeigt einen digitalen Markt mit sehr unterschiedlichen Strukturen.
Es gibt keinen sinnvollen „Gesamtsieger“ über alle untersuchten Kategorien hinweg.
search.ch und local.ch besitzen als allgemeine Verzeichnisse eine andere Grössenordnung als spezialisierte Branchenplattformen.
Ofri erreicht innerhalb der untersuchten Vermittlungsplattformen eine hohe absolute organische Präsenz.
Baublatt verbindet Fachmedium und Bauinformationen.
baumeister.swiss und suissetec zeigen eine starke Verbandspräsenz.
Espazium erreicht innerhalb der untersuchten Fachmedien die höchste absolute Sichtbarkeit.
Und im enger definierten digitalen Kernmarkt Bau & Handwerk erreicht Daibau den höchsten SISTRIX Visibility Index, während handwerker.ch die höchste SISTRIX-Traffic-Schätzung aufweist.
Die wichtigste Erkenntnis liegt jedoch nicht in einzelnen Rangpositionen.
Sie lautet:
Digitale Sichtbarkeit entsteht je nach Plattformmodell unterschiedlich – und muss deshalb immer im Kontext des jeweiligen Suchmarkts interpretiert werden.
Mit diesem Benchmark entsteht erstmals ein einheitlich erhobener Ausgangspunkt, von dem aus sich die weitere Entwicklung des digitalen Schweizer Bau- und Handwerksmarkts beobachten lässt.
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- 09.10.2026
- 924
- Bau, Handwerk & Immobilien
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